Schnellinfo

Herbstferien:

23. Oktober - 04. November 2017:
Kein Training in den Ferien

Turnier:

12. November 2017:
Benjamini-Turnier

Details: siehe Einladung

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30.06.2017 - 02.07.2017

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Ende Juni, etwas später als gewöhnlich, begann unsere diesjährige Jugendfreizeit am späten Nachmittag im Dojo Kämpchen. Nach und nach trudelten unsere Kinder ein, vergaßen schnell ihre Eltern und begannen in der Halle zu toben und Ball zu spielen. Die Betreuer hatten wenig Mühe die Teilnehmer zu unterhalten, da alle Sportgeräte zur freien Verfügung standen und so jeder etwas spaßiges zu tun fand. Nach dem Abendessen stand jedoch ein kleiner "Verdauungsspaziergang" auf dem Programm, damit die Frischluftzufuhr nicht zu kurz kommt. Abends dann wurden schließlich die Schlafplätze eingerichtet und sich schließlich zur Ruhe gebettet.

Die Nacht war kurz, der Morgen früh (wie immer nach dem ersten Abend solcher Ausflüge :D ), doch der Motivation aller beteiligten tat das kein Leid an. Gut gelaunt wurden heiter weitere Sportgeräte aus dem Geräteraum geplündert, bis dieser schließlich fast leer war und aus den Turngeräten eine regelrechte Burg mit mehreren Etagen, Eingängen und Bewehrung gebaut wurde. Aufgrund des sehr schlechten Wetters an diesen Wochenende musste das Rahmenprogramm allerdings spontan etwas abgeändert werden, da eine Aktivität im Freien einer kalten Dusche gleichgekommen wäre. Aus diesem Grund fuhren wir kurzerhand in die Kinderstad Heerlen, wo eine Art Indoor-Freizeitpark für Kurzweil sorgte. Autoscooter, Wasserbahn, Hüpfburg und Kletterpark waren nur einige Attraktionen bei denen sich alle gründlich auspowern konnten.

Zurück an der Halle hatte sich das Wetter etwas beruhigt, sodass wenigstens unter dem Vordach der Schule nebenan der Grill entzündet werden konnte, ohne dass der Regen die Flammen gleich wieder gelöscht hätte. Nach dem Abendessen wurde schließlich die Festung zur Bettenburg umfunktioniert und ein großes gemeinsames Schlaflager errichtet. Nach dem actionreichen Tag viel es niemandem schwer schnell einzuschlafen.

Am letzten Tag stand schließlich das große Aufräumen an. Alle Tunrutensilien und Sportgeräte mussten ordnungsmegäß in den kleinen Räume verstaut werden, bevor die Veranstaltung langsam aufgelöst wurde und alle Kinder erschöpft aber glücklich ihren Eltern und Geschwistern in die Arme fielen.

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