19.11.2016

 

Gruppe
Sieger
Gerd_Kurth
Sebastian_Stollenwerk
Leonard_Linse
Marie-Lou_Merhi_Anton_Meisel
Frauke_Artkmper
Franz_Wild_Marion_Schuldt_Jan_Menzler_Roland_Schuldt
Bastian_Puetz
Roland_Schuldt
Buffet
Isabel_Schuldt_Moritz_Heyser_Asli_Aktas
Pokale
Marie-Lou_Merhi
Waage
Ryan_Reimann
Samuel_Dick
bwd 
fwd

 

Am vergangenen Wochenende veranstaltete der JC Sakura zum dritten Mal das jährlich stattfindende Benjamini-Turnier für die U9er aus dem Kreis Aachen. Etwa 60 Kinder standen auf der Matte und freuten sich auf den Wettkampf – für einige war es der allererste. Auch aus unserem Verein gingen 6 Kämpfer und eine Kämpferin an den Start.

Das Turnier teilte sich in zwei Blöcke auf, die nach Gewichten getrennt wurden. Im ersten Block starteten Judoka mit einem Kampfgewicht von weniger als 28 kg, im zweiten Judoka mit über 28 kg. Alle Kontrahenten wurden in 4er Pool eingeteilt und hatten somit jeweils drei Kämpfe.

Ryan Reimann startete in einem Pool mit Gegnern, die zwar ein ähnliches Gewicht hatten, jedoch alle etwas größer waren als er. Trotzdem kämpfte er tapfer und gewann auch einen seiner Kämpfe, sodass er sich am Ende den dritten Platz sicherte.

Die etwas erfahrenere Athletin Frauke Artkämper kämpfte sich konzentriert auf Platz 2 und verlor dabei nur einen Kampf knapp. Leonard Linse, ebenfalls ein vergleichsweise „alter Hase“ besiegte alle seine Gegner nach kurzer Zeit mit Ippon-seoi-nage und belegte so den ersten Platz. Auch Sebastian Stollenwerk versuchte es mit Seoi-nage, ihm fehlte aber das letzte Bisschen Zug um seine Mitstreiter nieder zu werfen. Er postierte sich auf dem dritten Treppchenplatz.

Moritz Heyser wurde erst im Laufe der Kämpfe richtig wach und Biss sich in seinem letzten Kampf stark durch bis zum verdienten Sieg. Auch Bastian Pütz und Anton Meisel gaben alles. Es reichte jeweils für Platz 3.

Neben den tollen Wettkampf-Ergebnissen konnte man sich auch dank der fleißigen Helfer an einem reibungslosen Ablauf erfreuen, sodass auch Zuschauer und Organisator*innen zufrieden nach Hause gehen konnten.

08.05.2016

 

Isabel_Schuldt
Spielen_Klettern16
Jan_Wunschik_Isabel_Schuldt
Isabel_Schuldt_Lukas_Heuer
Gruppe_Klettern16
Grillen_Klettern16_2
Grillen_Klettern16_1
Kim_Lex
Jeremy_Roemgens
Raphael_Flecken
bwd 
fwd

 

Da leider die üblicherweise jährlich veranstaltete Jugendfreizeit diesmal aufgrund von Terminschwierigkeiten ausfallen musste, fand in diesem Jahr stattdessen ein Ausflug für alle Kinder und Jugendliche des Vereins in den Kletterwald statt.

Aus diesem Grund versammelte man sich am vergangenen Wochenende bei strahlendem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen im Aachener Wald. Am Anfang stand nach dem Anlegen des Gurtzeugs und der Einteilung in Gruppen eine Einführung für alle Teilnehmer, bei der man den Umgang mit dem neuartigen und besonders sicheren Karabinersystemkennen lernen musste. Dabei bestand der Trick darin, das Öffnen und Schließen der Sicherungshaken durch das Auslösen von magnetischen Schaltern am Kletterhaken zu steuern, was anfangs bei so manchem für einige Verwirrung sorgte.

Anschließend konnte nach einem kurzen Probe-Klettersteig losgelegt werden und alle Kinder verstreuten sich in kleinen Gruppen auf dem Gelände, um die verschiedenen Routen zu erkunden. Die relativ große Auswahl, wenn auch teilweise durch Altersbegrenzungen eingeschränkt, an Strecken sorgte für Kurzweil und ließ die Kletterzeit von gut zwei Stunden wie im Flug vergehen, sodass der Kletter-Spaß am frühen Nachmittag bereits ein Ende hatte.

Doch damit war der Tag noch nicht vorbei, denn es Stand noch ein weiterer Programmpunkt auf dem Plan: Grillen. Da der gemietete Grillplatz jedoch etwa 2 km vom Kletterwald entfernt lag, wurde der Anlass für eine kleine Wanderung durch den Wald bis zum Grillplatz genutzt, wo bereits einige Eltern und Geschwister auf das gemeinsame Essen warteten. Während fleißige Eltern eifrig mit dem Aufbauen eines Buffets für Salate und andere Leckereien oder dem Zubereiten des Fleisches beschäftigt waren, nutzten die Kinder die Gelegenheit, die nähere Umgebung zu erkunden und im Unterholz zu spielen. Nach dem Essen neigte sich der sehr schöne Tag langsam seinem Ende zu.