10.06.2018

Ryan_Reimann_Sebastian_Honf
Hendrika_Pieperhoff_Leonard_Linse
Vereinsmeisterschaft_Gruppe
Frauke_Artkaemper_Filip_Djordjevic_Isabel_Schuld
Linus_Freitag_Hanif_-Ayubov
Ryan_Reimann_Filip_Djordjevic
Jeremy_Roemgens_Sabrina_Kurth
Pokale
Leni_Zintzen_Fabian_Schertz
Marcel_Sauerbier_Michel_Linse_Franz_Wild_Jan_Menzler
Dominique_Hontheim_Jeremy_Roemgens
Sebastian_Honf_Marion_Schuldt_Amelie_Chugoui
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Letztes Wochenende feierten wir unsere jährliche Vereinsmeisterschaft. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, in dem es wegen eines langen Wochenendes zu einem Negativerekord im Punkto Teilnehmerzahl kam, freuten wir uns dieses Mal wieder über gewohnt viele, motivierte Judoka auf der Matte. Den neu eingeführten Modus aus dem Vorjahr - das japanische Turnier - nutzten wir allerdings auch diesmal wieder.

So wurde beginnend mit den beiden kleinsten, leichtesten und jüngsten Kämpfer*innen begonnen und jeweils so lange gekämpft, bis man gegen den nächstgrößeren Gegner verlor. Nach diesem Prinzip wurde die ganze Bank bis zu den kampferfahrenen Blaugurten am Ende durchgekämpft. Anschließend gab es jedoch eine zweite Runde mit zwei Pools. Im Ersten kämpften alle diejenigen, die in der Hauptrunde mindestens einen Kampf gewonnen hatten nochmal gegeneinander, der zweite Pool entsprach so zu sagen der Trostrunde bei einem richtigen Turnier, in der alle, die ihren Auftaktkampf verloren hatten eine zweite Chance bekamen. Durch dieses Schema kämpfte jeder Teilnehmer mindestens drei mal und die Gegner nach der Hauptrunde entsprachen automatisch dem richtigen Niveau, sodass jeder auf seine Kosten kam und alle viel Spaß hatten.

Die vielen Zuschauer erfreuten sich ebenfalls der Kämpfe und vor Allem der reichlichen Auswahl am Kuchen- und Brötchenbuffet, zu dem weider einmal viele fleißige Eltern beigetragen hatten. Auch auf Seiten des Organisations-Teams waren alle dank des reibungslosen Ablaufs und der netten Atmosphäre bei der Veranstaltung höchst zufrieden. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

15.04.2018

Eva-Maria_Pap
Sabrina_Kurth
Isabel_Schuldt
Dominique_Hontheim
Jeremy_Roemgens_Dominique_Hontheim
Jan_Wunschik
bwd 
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Mit den Jugendlichen der späten Trainingsgruppe am Dienstag, haben wir am vergangenen Wochenende eine sportliche Aktion abseits der Judomatte unternommen. Es ging in diehalle, eine Boulderhalle in Aachen.

Bouldern ist dem Klettern ähnlich jedoch erklimmt man nur niedrige Wände und ist nicht gesichert. Wer abrutscht landet auf dem weich gepolsterten und federnden Hallenboden. Ein überlegtes Vorgehen und eine gute Technik sind wichtig, wenn man die Routen bewältigen möchte.

Neben dieser Hauptattraktion schöpften alle auch die weiteren Aktivitätsmöglichkeiten voll aus. Es wurde geturnt, auf Slacklines balanciert und Sprünge von einer erhöhten Plattform auf mehr oder weniger athletische Art und Weise in die Schnitzelgrube ausgeführt. Darüber hinaus bot der „Ninja warrior“-Parcours weitere besondere Herausforderungen für Muskelkraft und Körperbeherrschung.

Die „alternative Trainingseinheit“ wurde mit viel Spaß bei den Jugendlichen und Trainer*innen angenommen.